Küche Arnkielstraße - Küchenmitarbeiter (m/w/d)

Kontakt Ansprechpartner Kinderwelt Hamburg gGmbH
Sascha Berner
Flachsland 29
22083 Hamburg
Jetzt bewerben
Veröffentlicht 20.09.2023
Informationen
Vertragsart Festanstellung
Arbeitszeit Teilzeit

Zukunft gemeinsam leben Lecker und gesund macht glücklich und ist gut für die Umwelt!

Über uns

Kinderwelt Hamburg und Flachsland Zukunftsschulen – dahinter stecken 27 Kitas, drei Ganztags-Kooperationen mit Hamburger Grundschulen sowie eine Schule. Außerdem gehören unsere Fachschule für Sozialpädagogik, mehrere Bio-Großküchen und die Geschäftsstelle dazu. Insgesamt beschäftigen wir zurzeit gut 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Deshalb arbeiten wir in unseren Küchen ausschließlich mit hochwertigen Bio-Lebensmitteln aus der Region. Kinderwelt Hamburg ist ein gemeinnütziger Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe und Betreiber von mehreren Großküchen. Jeden Tag bereiten wir hier mit großer Leidenschaft leckeres Bio-Mittagessen für tausende Kita- und Schulkinder zu.

Zur Verstärkung unseres Küchenteams an der Grundschule Arnkielstraße, Altona suchen wir einen Küchenmitarbeiter (m/w/d) in Teilzeit, mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 25 Stunden.

Wir legen Wert auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander – und eine Atmosphäre, in der Arbeit Freude bereitet.

Ihre Aufgaben

  • Essens-Ausgabe
  • Umsetzung der Hygienevorschriften
  • Reinigung des Geschirrs und Arbeitsbereiches
  • ggf. Bedienen von Terminals und Kassen

Sie

  • sind eine Persönlichkeit mit Herz und Verstand
  • zeichnen sich durch Zuverlässigkeit und Flexibilität aus
  • haben eine offene, wertschätzende und freundliche Haltung gegenüber Kindern
  • verfügen über gute Deutschkenntnisse (mindestens Sprachzertifikat B1)
  • sind körperlich belastbar (Lasten bis 20 kg)

Wir

  • leben ein partnerschaftliches, wertschätzendes Miteinander
  • bieten geregelte Arbeitszeiten von Montag bis Freitag (alle Hamburger Schulferien frei)
  • arbeiten zu 100% mit hochwertigen Bio-Lebensmitteln (Kontrollstelle: DE-ÖKO-006)
  • ermöglichen bei entsprechender Eignung eine unbefristete Anstellung
  • bieten betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen
  • gewähren einen überdurchschnittlichen Mobilitätszuschuss für das Deutschlandticket oder ein JobRad
  • bieten Rabatt bei Bäderland Hamburg und weitere Sportkooperationen, sowie Online-Einkaufsvorteile (Corporate Benefits)
  • investieren in Gesundheitsförderung und Präventionsangebote
  • ermöglichen vielfältige Mitgestaltung und Mitbestimmung
  • veranstalten Mitarbeiterfeste


Wenn Sie sich im Tätigkeitsprofil wiederfinden, sollten wir uns kennenlernen!
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer KMAWK0923 an (max. 8 MB)

Region

Hamburg, Deutschland
Hamburg-Barmbek-Süd

Wir brauchen Ihre Zustimmung!

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Bio-Lebensmittel: Vielfalt rund ums nachhaltige Essen

Bio-Lebensmittel sind seit Jahren im Kommen. Supermärkte, die Bio-Lebensmittel vertreiben, verzeichnen stetig steigende Umsätze und öffnen deutschlandweit neue Filialen. Bio-Landwirte und ökologisch organisierte Betriebe stehen regelmäßig im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit, wenn es um Fragen des ressourcenschonenden Wirtschaftens geht. Doch welche Arbeitsteilung existiert in diesem weiten Berufsfeld und was sind die grundlegenden Voraussetzungen, um darin arbeiten zu können?


Vor Ort erzeugen

In der ökologischen Landwirtschaft geht es nicht um globale Lieferketten und Massenproduktion, sondern um Regionalität und Nachhaltigkeit. Das Ziel sind geschlossene Betriebskreisläufe, in denen landwirtschaftliche Produkte unabhängig und umweltverträglich erzeugt werden. Die Verwendung künstlicher Dünger ist dabei genauso tabu, wie der Gebrauch von Pestiziden zur Schädlingsbekämpfung. In der Tierhaltung wird darauf geachtet, dass es keine beengenden Massenställe gibt, Bio-Futter zum Einsatz kommt und Tierwohl gefährdende Methoden vermieden werden (z. B. das schmerzhafte Enthornen von Kühen).

Vor Ort verkaufen

Damit Bio-Lebensmittel vom Hof in den Laden kommen, müssen kurze, regionale Lieferketten etabliert werden. Zusätzlich gibt es Bauernhöfe, die ihre Erzeugnisse im alleinigen Direktvertrieb verkaufen. Sogenannte Hofläden sind üblicherweise ein Nebengeschäft für Landwirte. Wichtiger ist jedoch die Abnahme von Waren durch Groß- und Einzelhändler, die Supermärkte und kleinere Bioläden mit landwirtschaftlichen Produkten beliefern lassen. Der anschließende Verkauf der Bio-Lebensmittel wird vom Einzelhandel organisiert.

Vielfältige Voraussetzungen

Wer im Bereich Bio-Lebensmittel arbeiten möchte, muss sich im Klaren darüber sein, dass Nachhaltigkeit und Regionalität im Mittelpunkt der eigenen Tätigkeit stehen. Daher ist eine Identifikation mit den Werten einer biodynamischen Landwirtschaft selbstverständlich. Das Zusammenarbeiten von Menschen und Tieren ist ebenso von zentraler Bedeutung.

Ein guter Haupt- oder Realabschluss ist bei vielen Betrieben die schulische Eingangsvoraussetzung. Eine zusätzliche Qualifikation kann ein Pluspunkt sein, ist aber kein Muss, da es sich bei Bauernhöfen, Metzgereien oder Biosupermärkten um Ausbildungsbetriebe handelt. Das heißt, man erwirbt die notwendige Qualifikation im Betrieb. Weiterführende Abschlüsse können noch zu einem späteren Zeitpunkt angestrebt werden. Die deutsche Sprache sollte man problemfrei beherrschen, um im Umgang mit Kunden Produkte präzise erklären zu können. Dasselbe gilt für elementare Formen des Rechnens und Schreibens, die im alltäglichen Betriebsablauf gebraucht werden.

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