Marktleiter für die basic Filiale in Landshut

Kontakt Ansprechpartner basic AG, Personalabteilung,
Richard-Strauss-Straße 48/1.OG,
81677 München
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Veröffentlicht 01.07.2020
Informationen
Vertragsart Festanstellung
Arbeitszeit Vollzeit, Vollzeit

Für unsere Filiale in Landshut suchen wir ab sofort einen qualifizierten und engagierten…

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Die basic AG ist ein erfolgreiches Lebensmittel-Filialunternehmen. Derzeit gehören wir mit 32 Märkten mit bis zu 1.100 m2 Verkaufsfläche zu den erfolgreichsten Bio-Supermärkten in Europa. Unter dem Motto „Bio-Genuss für alle“ arbeiten wir täglich daran, mehr und mehr Verbraucher für genussvolle und gesunde Bio-Lebensmittel zu begeistern.

Für unsere Filiale in Landshut suchen wir ab sofort einen qualifizierten und engagierten

Marktleiter (m,w,d)


Ihre Aufgaben:

Umsetzung unserer kundenorientierten Unternehmensstrategien, Führungskraft sowie Coach Ihrer Mitarbeiter, Mitarbeiterbegeisterung und – Motivation – auch in turbulenten Zeiten, Verantwortung für Umsatz, Budget und Ergebnisse Ihrer Filiale, effiziente und bedarfsorientierte Personalplanung.

Ihr Profil:

Fundierte Erfahrungen im Lebensmitteleinzelhandel, Betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Ziel und ergebnisorientierte Arbeitsweise, Teamorientiertes Handeln, hohe Gestaltungsmotivation und Identifikation mit der basic-Philosophie, Bio-Affinität sowie Grundkenntnisse im Bereich der Bio-Lebensmittel.

Wir bieten:

Interessante Aufgaben sowie ein gutes Arbeitsklima in einem motivierten Team.

Interessiert?

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins, an unsere Personalabteilung, gerne auch per E-Mail:
basic AG, Personalabteilung, Richard-Strauss-Straße 48/1.OG, 81677 München, personal@basic-ag.de.

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Region

Bayern, Deutschland
Landshut

Bio-Lebensmittel: Vielfalt rund ums nachhaltige Essen

Bio-Lebensmittel sind seit Jahren im Kommen. Supermärkte, die Bio-Lebensmittel vertreiben, verzeichnen stetig steigende Umsätze und öffnen deutschlandweit neue Filialen. Bio-Landwirte und ökologisch organisierte Betriebe stehen regelmäßig im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit, wenn es um Fragen des ressourcenschonenden Wirtschaftens geht. Doch welche Arbeitsteilung existiert in diesem weiten Berufsfeld und was sind die grundlegenden Voraussetzungen, um darin arbeiten zu können?


Vor Ort erzeugen

In der ökologischen Landwirtschaft geht es nicht um globale Lieferketten und Massenproduktion, sondern um Regionalität und Nachhaltigkeit. Das Ziel sind geschlossene Betriebskreisläufe, in denen landwirtschaftliche Produkte unabhängig und umweltverträglich erzeugt werden. Die Verwendung künstlicher Dünger ist dabei genauso tabu, wie der Gebrauch von Pestiziden zur Schädlingsbekämpfung. In der Tierhaltung wird darauf geachtet, dass es keine beengenden Massenställe gibt, Bio-Futter zum Einsatz kommt und Tierwohl gefährdende Methoden vermieden werden (z. B. das schmerzhafte Enthornen von Kühen).

Vor Ort verkaufen

Damit Bio-Lebensmittel vom Hof in den Laden kommen, müssen kurze, regionale Lieferketten etabliert werden. Zusätzlich gibt es Bauernhöfe, die ihre Erzeugnisse im alleinigen Direktvertrieb verkaufen. Sogenannte Hofläden sind üblicherweise ein Nebengeschäft für Landwirte. Wichtiger ist jedoch die Abnahme von Waren durch Groß- und Einzelhändler, die Supermärkte und kleinere Bioläden mit landwirtschaftlichen Produkten beliefern lassen. Der anschließende Verkauf der Bio-Lebensmittel wird vom Einzelhandel organisiert.

Vielfältige Voraussetzungen

Wer im Bereich Bio-Lebensmittel arbeiten möchte, muss sich im Klaren darüber sein, dass Nachhaltigkeit und Regionalität im Mittelpunkt der eigenen Tätigkeit stehen. Daher ist eine Identifikation mit den Werten einer biodynamischen Landwirtschaft selbstverständlich. Das Zusammenarbeiten von Menschen und Tieren ist ebenso von zentraler Bedeutung.

Ein guter Haupt- oder Realabschluss ist bei vielen Betrieben die schulische Eingangsvoraussetzung. Eine zusätzliche Qualifikation kann ein Pluspunkt sein, ist aber kein Muss, da es sich bei Bauernhöfen, Metzgereien oder Biosupermärkten um Ausbildungsbetriebe handelt. Das heißt, man erwirbt die notwendige Qualifikation im Betrieb. Weiterführende Abschlüsse können noch zu einem späteren Zeitpunkt angestrebt werden. Die deutsche Sprache sollte man problemfrei beherrschen, um im Umgang mit Kunden Produkte präzise erklären zu können. Dasselbe gilt für elementare Formen des Rechnens und Schreibens, die im alltäglichen Betriebsablauf gebraucht werden.

Unsere Partner:
Naturland e.V.
bioculture GmbH
der Spatz